M3 Opportunitas - unser Market Timing Fonds auf den DAX
Sie wollen von dem Auf und Ab des DAX profitieren, um eine bessere Performance bei geringerer Schwankung zu erzielen, dann ist dieser Fonds genau richtig.
Fondsportrait
Der M3 Opportunitas ist ein Dachfonds, dessen aktive Anlagepolitik das Ziel verfolgt, in jeder Marktphase Vermögenszuwächse generieren zu können. Es wird angestrebt vorzugsweise Investmentfonds mit dem Fokus auf deutsche Wertpapiere zu erwerben. Zur Erreichung des Anlageziels investiert der Dachfonds mindestens 51% in Aktienfonds. Bei fallenden Aktienmärkten kann das Aktienmarktrisiko über ausgewählte ETFs abgesichert werden. Daneben kann der Fonds in Rentenfonds investieren bzw. Kasse vorhalten. Bei den Zielfonds handelt es sich, soweit sinnvoll bzw. möglich, um börsennotierte Exchange Traded Funds (ETFs).
Pflichtpublikationen
Handelsinformationen
| ISIN | DE000A1JRQB5 |
|---|---|
| WKN | A1JRQB |
| Vermittlungsprovision | 0% - 5% (über M3 = 0%) |
| Mindestanlage | 50 € |
| VL-fähig | Nein |
| Fondsgesellschaft | Hanseatische Investment GmbH |
| Fondsberater | M3 KapitalKonzepte GmbH |
| Fondslisting | Sutor Bank (HANSAINVEST) |
| Skandia Lebensversicherung | |
| Fondsdepot Bank | |
| UBS | |
| Ebase / FNZ | |
| FIL Fondsbank GmbH |
Performance / Managementrisiko
Das Managementrisiko ist das Risiko, dass bei einem aktiv gemanagten Fonds nicht der erhoffte Mehrwert gegenüber einem vergleichbaren passiven Indexfonds (ETF) entsteht. Ein Mehrwert des aktiven Fonds entsteht z. B. durch eine bessere Wertentwicklung oder aber durch geringere Schwankungen bei ähnlicher Wertentwicklung.
Unser Fonds investiert über ETFs in den DAX. Dabei können wir auf eine steigende und fallende DAX-Entwicklung investieren, um von verschiedenen Marktphasen profitieren zu können. Damit weicht das Wertentwicklungspotenzial (Exposure) unseres Fonds je nach Marktphase deutlich von dem Exposure eines DAX-ETFs ab.
Fazit: Die nebenstehende Grafik zeigt den Performancevergleich und unser DAX Exposure im Verhältnis zu einem DAX-ETF.
Fazit: Der Chart weist aktuell kein Managementrisiko aus.
Bedienhinweis: Grafik lässt sich scrollen und Werte der einzelnen Reihen lassen sich anzeigen
Anlageklassen
Die Portfolioanalyse zeigt die tatsächliche Vermögensverteilung unseres Fonds auf die verschiedenen Anlageklassen.
Im Vordergrund stehen Investition in ETFs auf DAX und deutsche Staatsanleihen, weil
- die im DAX vertretenen Unternehmen international ihr Geld verdienen
- weil deutsche Staatsanleihen zu den sichersten weltweit zählen
- wir dadurch die im Folgenden erläuterten Länder- und Transferrisiken reduzieren und
- unseren Staat und deutsche Unternehmen bei der Kapitalbeschaffung unterstützen und damit zum Wohlstand des Landes beitragen.
Liquiditätsrisiko
Das Liquiditätsrisiko beschreibt die Gefahr, dass die Wertpapiere in die über den Fonds investiert wird, schlecht oder nicht verkauft werden können. Ein Szenario, welches insbesondere in Krisensituationen auftritt, wenn viele Marktteilnehmer (z. B. Fondsanleger) ihre Wertpapiere verkaufen wollen. Damit dieses Szenario unwahrscheinlich wird für unsere Anleger, investieren wir nur in ETFs auf den DAX und dt. Staatsanleihen, weil dieses die größten Anlagemärkte sind, deren Handelbarkeit bisher in jeder Krise gut möglich war. Unsere Fondsgesellschaft berichtet uns täglich die Liquidierbarkeit der ETFs in unserem Fonds.
Fazit: Der Fonds ist höchstliquide, so dass kein Liquiditätsrisiko besteht.
Länder- und Transferrisiken
Länder- und Transferrisiken entstehen durch das Halten von Anlagegegenständen im Ausland. US-Wertpapiere werden z. B. an den Börsen in den USA verwahrt und in US-$ gehandelt. Dadurch können Rechtsrisiken in Bezug auf das Eigentum während Anlagezeitraumes entstehen oder Transferrisiken in Bezug auf den Tausch von US-$ in € bei Verkauf der Wertpapiere am Ende des Anlagezeitraumes.
In unserem Fonds entstehen diese Risiken zunächst einmal nicht, weil wir in ETFs auf den DAX oder dessen Wertentwicklung und deutsche Staatsanleihen investieren.
Indirekt können diese Risiken aber durch den Einsatz von Swap-Fonds auf den DAX entstehen, wenn der Wertpapierkorb, der als Sicherheit dient z. B. US-Aktien angelegt wäre und der Swap-Partner bezüglich seines Versprechens, die Wertentwicklung des DAX zu liefern, ausfallen würde. Dann würde der Sicherheitenkorb verkauft und in diesem kurzen Zeitraum bestünde ein Transferrisiko.
Wir nutzen gehebelte Swap-Fonds auf den DAX zur Portfoliooptimierung in einem begrenzten Umfang bis max. 32% des Fondsvermögens. Nur zum Vergleich, ein ETF auf den MSCI World investiert tatsächlich aktuell ca. 94% außerhalb des Euro, davon 72% in den USA!
Fazit: Es besteht ein eher theoretisches Länder- und Transferrisiko bei unserem Fonds.
Optimierung der Fondskosten
In Offenen Investmentfonds entstehen Kosten für Prüfung, Verwahrung, Verwaltung und Veröffentlichungen. Im Rahmen einer Portfoliooptimierung in unserem Fonds stellen wir je nach Marktphase ca. 28% - 46% (Bank + Deutsche Staatsanleihen) des Fondsvermögens zur Erzielung von sicherer Performance ab, ohne die Option auf eine vollständige Investition in den DAX zu beeinträchtigen, mit der Intention, den Fondskosten Erträge gegenüber zu stellen, um sie zu optimieren. Der Chart zeigt die Entwicklung von Fondskosten und Performance dieser Fondsbestandteile. Fazit: Wir können den Kosten positive Erträge entgegenstellen.
Anteil dt. Interessen
M3 Opportunitas ist ein Dachfonds, der über ETFs in deutsche Aktien investiert. Bei dieser indirekten Investition in dt. Aktien, hält der ETF-Anbieter die Stimmrechtsanteile und nicht die Anleger, wie bei Direktinvestitionen in Einzelaktien. Der Deutsche ETF-Markt wird sehr stark dominiert von ausländischen Vermögensverwaltern wie Blackrock aus den USA oder Amundi aus Frankreich. Im Zweifelsfall besteht die Gefahr, dass in Bezug auf die Übernahme deutscher AGs durch ausländische Konzerne diese ETF-Anbieter ihre Stimmrechte zu Gunsten einer Übernahme des heimischen Übernehmers ausüben. Um dieser Gefahr vorzubeugen präferieren wir die Deutsche ETF-Anbieter DWS (Deutsche Bank) und Deka (Deutsche Sparkassen).
Fazit: Wir wollen deutsche Interessen vertreten sehen.
